Die Integrationsplattform – prozessorientiertes Arbeiten leicht gemacht

Die Integrationsplattform (früher 21c|ng) zeigt in realer Anwendungsumgebung, wie Krankenkassen auf Basis einer einheitlichen Plattform – die als agile Digitalisierungsschicht fungiert – ihr prozessorientiertes Arbeiten mit verschiedenen Softwaresystemen realisieren können. Die Arbeitsabläufe lassen sich unter Einbeziehung der Funktionalitäten aus dem GKV-Kernsystem sowie den bislang angebundenen Umsystemen (ergänzenden Applikationen) konfigurieren und mit konsistenter Nutzerlogik abbilden. Dahinter steckt eine Architektur, die durch eine stringente Struktur die Komplexität der vorhandenen Schnittstellen beherrschbar macht.

Bei allen Innovationen wurde stets auf die Einhaltung ergonomischer Gesichtspunkte in Bezug auf Design und Usability geachtet. Somit wächst der Funktionsumfang der Integrationsplattform, zugleich lässt sich die Anwendung aber weiterhin intuitiv und einfach bedienen. Bei der Entwicklung der Integrationsplattform war stets das Ziel, eine Vision vom Arbeitsplatz eines Sachbearbeiters in der Krankenkasse der Zukunft zu entwickeln. Alte Denkweisen wurden hinterfragt: Gutes wurde verbessert und Neues sinnvoll integriert. Die fachlich funktionellen Kernelemente der Integrationsplattform sind Stand heute:

Alles auf einen Blick: die 360-Grad-Sicht

In der 360-Grad-Ansicht stehen bei jedem Kundenkontakt alle Informationen zu Kunden, Arbeitgebern oder Partnern sofort und übersichtlich zur Verfügung. Auskünfte aus verschiedenen System sind möglich. Deutlich weniger Klicks für die einzelnen Funktionen erleichtern die Bedienung und verringern den Arbeitsaufwand. Stammdaten können aus der Integrationsplattform geändert werden. Zukünftig sind die 360-Grad-Sichten flexibel anzupassen. Unterschiedliche Benutzergruppe erhalten dann arbeitsplatzspezifische Ansichten. Bereits heute sind individuelle Register möglich.

Zentrale Aufgabensteuerung

Aufgaben können mit Hilfe der zentralen Aufgabensteuerung aus mehreren Systemen integriert werden. Die Bearbeitung der Aufgaben an zentraler Stelle ist möglich. Eine umfangreiche Filterung der Aufgaben und eine einfache Speicherung der Filter erleichtern das Tagesgeschäft und geben den Sachbearbeitern mehr Zeit für andere Tätigkeiten rund um den Kunden.

Steigerung der Prozesseffizienz

Durch eine Steigerung der Automatisierung und der effizienteren Bearbeitung durch Workflows oder geführte Dialoge wird die Prozesseffizienz gesteigert. Workflows bilden dabei komplexe Sachverhalte übersichtlich ab. Sie laufen teilweise als Dunkelverarbeitung „unter der Haube“ und erfordern nur an spezifizierten Stellen Interaktionen mit einem Anwender. Die Ergebnisse bewirken eine Bestandsveränderung. In Abstimmung mit unseren Kunden gilt es, künftig den Anteil der Dunkelverarbeitung zu erhöhen.

Add-on-Produkte: Sinnvolle Softwareergänzungen

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs der Integrationsplattform können auch Add-on-Produkte von Partnern oder individuelle Systeme integriert werden. Derzeit werden Add-on-Produkte zu den Bereichen Versorgung, Vertrieb und Kampagnen auf ihre Kompatibilität zum Architekturkonzept der Integrationsplattform geprüft. Weitere Add-ons werden folgen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Unsere Kundenmanager stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

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