Vivy – Gesundheit selbstbestimmt managen

Gesetzliche und private Krankenversicherungen setzen erstmals systemübergreifend auf eine gemeinsame Lösung, um eine elektronische Gesundheitsakte auf den Markt zu bringen. Davon können bundesweit bis zu 25 Millionen Versicherte profitieren.

Betriebs-, Ersatz- und Innungskrankenkassen sowie private Krankenversicherungen bieten ihren Versicherten mit diesem digitalen Angebot namens Vivy die Möglichkeit, ihre persönlichen Gesundheitsdaten in einer App zu verwalten.

Gesundheit digital gestalten

  • Dokumente (z. B. Röntgenbilder oder Laborberichte) können vom Versicherten gespeichert und anderen zur Verfügung gestellt werden. Der Zugang erfolgt elektronisch per Anfrage beim Arzt via Vivy oder manuell; auch ein Zugang über Fax ist möglich.
  • Der Versicherte kann seine Dokumente mit seinem Arzt teilen. Der behandelnde Arzt kann dann (in einem Zeitraum von 24 Std. via PIN) ein Dokument von der elektronischen Gesundheitsakte des Nutzers in die elektronische Patientenakte überführen.
  • Der gedruckte Medikationsplan kann per Scan hochgeladen werden. Zusätzlich sind Informationen zu Wechselwirkungen verfügbar.
  • Eine Erinnerungsfunktion unterstützt bei der Einnahme von Medikamenten und weist auf mögliche Vorsorgetermine (z. B. beim Zahnarzt) und anstehende Impfungen hin.
  • Der Impfpass kann in digitalisierter Form angezeigt werden. Eine genaue Auflistung des Impfdatums, der Name des behandelnden Arztes und des Impfstoffes sowie die Chargennummer steht dem Nutzer zur Verfügung. Die StIKo-Empfehlungen für Auffrischungen werden regelmäßig angezeigt.
  • Notfalldaten können in der App hinterlegt und von Ersthelfern genutzt werden. Der Zugang zu den Daten wird diesem über einen QR-Code ermöglicht, den der Versicherte auf einem Stick (z. B. am Schlüsselanhänger) bei sich trägt.
  • Ein Gesundheitscheck bietet Auswertungen hinsichtlich Körper, Ernährung, Bewegung, Geist und biologischem Alter und gibt personalisierte Empfehlungen.
  • Laborwerte werden dem Nutzer erklärt.
  • Externe Wearables können angebunden werden.
  • Die beteiligten Krankenkassen können optional eine Anzeige der Versichertenkarte (Nummer, Kontaktdaten des Versicherers etc.) anbieten.
  • Die Anwendung ist auf iOS und Android möglich. Es stehen jeweils Bedienungshilfen (z. B. größere Schrift, Vorlesen) zur Verfügung.

In vier Schritten zur App

  • Die Grundlage bildet eine Satzungsänderung, um Leistungen gem. §68 SGB V finanzieren zu können. BITMARCK hat hierzu ein mit dem BVA abgestimmtes Muster erstellt. Der Text steht unseren Kunden im Kundenportal meinbitmarck.de zur Verfügung.
  • BITMARCK hat mit dem Auftragnehmer Vivy einen Rahmenvertrag geschlossen. Kunden von BITMARCK (Krankenkassen) haben die Möglichkeit, einen Beteiligungswunsch an diesem Rahmenvertrag gegenüber BITMARCK anzuzeigen.
  • BITMARCK informiert den Auftragnehmer Vivy darüber, welche Krankenkassen sich beteiligen möchten. Im Anschluss werden die Versicherten – nach der erforderlichen technischen Anbindung an das ISC – für die Nutzung der elektronischen Gesundheitsplattform freigeschaltet.
  • Die Versicherten der teilnehmenden Kassen können die Plattform daraufhin unentgeltlich nutzen.

Welche Kosten entstehen den teilnehmenden Kassen?

Die teilnehmenden Krankenkassen zahlen für die angemeldeten Versicherten. Für die erforderliche technische Anbindung ist das zuständige ISC der Kasse zu beauftragen, damit bei jeder Nutzung der App die notwenige Prüfung auf eine bestehende Mitgliedschaft durchgeführt werden kann. Hierfür fallen weitere Kosten an.

Haben Sie Rückfragen zu Vivy? Dann wenden Sie sich an Ihren Kundenmanager.

Weitere Informationen finden Sie auch im Kundenportal mein.bitmarck.

Vivy - die digitale Gesundheitsassistentin

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