Die BITMARCK-Unternehmensgruppe

Als Full-Service-Dienstleister bietet BITMARCK den Krankenkassen eine innovative und maßgeschneiderte Produktpalette an. Die rund 1.400 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe entwickeln Softwareprodukte und bieten den Krankenkassen individuelle Beratungs- und Serviceleistungen an. BITMARCK stellt seinen Kunden Komplettlösungen für den Datenaustausch mit Leistungserbringern und Partnern in der Sozialversicherung sowie für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte zur Verfügung. Damit verbunden sind Rechenzentrumsleistungen und der Betrieb von Netzen. Abgerundet wird das Produktportfolio durch Fachberatung, Schulung und IT-Consulting.

30.000 Mitarbeiter und 20 Millionen Versicherte in der GKV profitieren von den IT-Dienstleistungen von BITMARCK, 85 Prozent der Krankenkassen sind Kunden der Unternehmensgruppe. Der Jahresumsatz betrug im Jahr 2017 rund 298 Mio. Euro. Die BITMARCK-Unternehmensgruppe besteht aus einer Holding und fünf Business-Units. Der Hauptsitz befindet sich in Essen, die weiteren Standorte sind Hamburg und München. Gesellschafter der Unternehmensgruppe sind Betriebskrankenkassen, die Innungskrankenkassen, die DAK-Gesundheit, HEK, hkk, die Knappschaft und die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau.

BITMARCK Holding GmbH

  • Steuerung und Shared Services für die Unternehmensgruppe

 

BITMARCK Service GmbH

  • Daten- und Informationsmanagement
  • DataWareHouse
  • eGK und Telematik-Infrastruktur
  • Finanzmanagement/-consulting
  • BI-Lösung bitAnalytics
  • Versorgungs- und MRSA-Analytik

 

BITMARCK Beratung GmbH

  • Software-Services
  • Projektmanagement
  • IT-Beratung
  • Fachberatung
  • Anwenderbetreuung
  • Service Desk
  • Betrieb von IT-Lösungen
  • Schulungen

 

BITMARCK Technik GmbH

  • IT-Services
  • Telefonie- und Netzlösungen
  • Beschaffungsmanagement
  • DataCenter, Testcenter-Leistungen
  • Individuelle Softwareentwicklung
  • Implementierung, Customizing und Veredelung von Umsystemen
  • Trusted Service Center für PKI

 

BITMARCK Software GmbH

  • Entwicklung und Wartung von

   – BITMARCK_21c|ng
   – Zusatzprodukten

 

BITMARCK Vertriebs- und Projekt GmbH

  • GU-Verträge
  • Ausschreibungsverträge

Prinzipien unserer Kundenorientierung

01 Kundenorientierung & Wettbewerb

Wir bieten Lösungen, die sich strikt an den Bedürfnissen unserer Kunden orientieren. Eine transparente Kommunikationspolitik zu Leistungsinhalten, Nutzen und Wirtschaftlichkeit bildet die Grundlage für eine realistische Bewertung unserer Leistungsfähigkeit im Wettbewerbsumfeld. Wir stellen uns offen dem Wettbewerb und tolerieren keine unethischen Methoden bei der Kundengewinnung und -betreuung.

02 Zuverlässigkeit & Effizienz

Die Zuverlässigkeit unserer Produkte und Services hat oberste Priorität. Unsere Kunden erwarten hochverfügbare und stabile Lösungen. Ausfälle und Beeinträchtigungen des Betriebs werden auf ein Minimum reduziert. Unsere Ansprechpartner garantieren kompetente Beratungsleistung – Entscheidungen werden flexibel, effektiv und effizient umgesetzt.

03 Sicherheit und Datenschutz

Wir gewährleisten unseren Kunden maximale Sicherheit für die uns anvertrauten Informationen und Daten. Beim Hosting, bei der Speicherung, Aufbereitung oder sonstigen Verarbeitung von Daten werden alle notwendigen Schritte zur Zugriffssicherung und strikten Trennung eingehalten. Die Vertraulichkeit der Informationen aus Datenbeständen, Projektarbeiten und allen Geschäftsvorgängen bleibt jederzeit gewahrt. Die Einhaltung der geltenden Datenschutzbestimmungen und -gesetze hat oberste Priorität.

Zertifizierungen der BITMARCK-Tochtergesellschaften

ISO27001:2013 Zertifizierung der BITMARCK Beratung GmbH
ISO9001:2015 Zertifizierung der BITMARCK Beratung GmbH
ISO27001:2013 Zertifizierung der BITMARCK Technik GmbH
SAP CCE Basis Zertifizierung der BITMARCK Technik GmbH
ISO/IEC 27001:2013 Zertifizierung der BITMARCK Service GmbH

Historie

2008

Die bisher selbständigen IT-Unternehmen der Betriebskrankenkassen, der DAK und weiterer Ersatzkassen sowie der Innungskrankenkassen schließen sich zusammen, um die IT-Aufgaben der Zukunft gemeinsam zu lösen. Es entsteht die BITMARCK-Unternehmensgruppe mit einer Holding und vier Tochterunternehmen, die sich auf die Aufgabenschwerpunkte Software-Entwicklung, Technik, Beratung sowie Service konzentrieren. BITMARCK verfügt bei der Gründung über mehr als 1.000 MitarbeiterInnen und einen Jahresumsatz von ca. 200 Millionen Euro. Das Portfolio umfasst Produkte und Dienstleistungen für (damals) ca. 200 Krankenkassen mit 26 Millionen Versicherten, die an 46.000 Arbeitsplätzen betreut werden. Bis aus mehreren selbstständigen Unternehmen eine neue Unternehmensgruppe entsteht, sind umfangreiche Vorarbeiten erforderlich. Von den allerersten Gesprächen über die Idee einer IT-Allianz bis zur Gründung am 15./16.5.2008 vergingen mehr als anderthalb Jahre.

Die IT-Allianz wird Realität. Folgend eine Übersicht über die wichtigsten Stationen auf dem Weg zur BITMARCK-Unternehmensgruppe:

  • August 2006: Beginn der Gespräche über eine Zusammenarbeit
  • 14.11.2006: Abschluss Letter of Intent 1
  • Januar bis Mai 2007: Due Diligence, Unternehmenskonzept, Businessplan
  • Mai bis Juni 2007: Information der Gesellschafterebene
  • 18.06.2007: Abschluss Letter of Intent 2
  • 15.09.2007: Start des Gründungsprojekts
  • 25.01.2008: Umwandlung der ARGE ISKV GmbH in die BITMARCK Holding GmbH und Software-Tochter
  • 15.05.2008: Gründungsveranstaltung
  • 16.05.2008: Gesellschafterversammlung
  • Mai bis Dezember 2008: Einbringung der weiteren Partner

Anfang August 2008 wurde bei der BKK Fahr die neue Software iskv_21c erstmals bei einer Krankenkasse mit über 160.000 Versicherten eingesetzt. Im Oktober 2008 wurde die IKK Brandenburg und Berlin als Pilotkasse von BITMARCK auf iskv_21c umgestellt.

2009

War das Jahr 2008 durch die juristischen Gründungsprozesse der BITMARCK-Unternehmensgruppe geprägt, so stand das Jahr 2009 ganz im Zeichen der Aufbauarbeit unternehmensweiter Strukturen.
Das Jahr 2009 war für BITMARCK in mehrfacher Hinsicht als Übergangsjahr zu betrachten. Neben der besonderen Herausforderung, den Aufbau der Unternehmensgruppe voranzutreiben, war das Jahr geprägt von der Etablierung eines unternehmenseigenen Roll-Out-Zentrums für die neue Softwaregeneration iskv_21c. Die Kommunikation der besonderen Qualität von iskv_21c in Richtung Kunden gelang zunehmend besser.


iskv_21c befand sich bei sechs Kunden im produktiven Einsatz. Darüber hinaus hatten sich bis Ende des Jahres bereits 88 von 133 BITMARCK-Kunden vertraglich zur Einführung der neuen Software-Lösung iskv_21c verpflichtet. Die für moderne Softwaregenerationen und neue komplexe Dienstleistungsprodukte notwendige Finanzierungsbasis wurde zunehmend durch eine erfolgreiche Umsetzung von Synergiemaßnahmen unterstützt. Im Jahr 2009 konnten erste Synergieprojekte z. B. im Bereich Netze (WAN) und Mobiltelefonie umgesetzt werden.


Geschäftsbereich IT-Services der DAK in die BITMARCK-Unternehmensgruppe eingegliedert
Die heutige DAK-Gesundheit brachte zum 1. Januar 2009 ihren Geschäftsbereich IT-Services in die BITMARCK-Unternehmensgruppe ein. Mehr als 300 MitarbeiterInnen nahmen ab Januar 2009 ihre Aufgaben bei BITMARCK wahr. Dadurch sollten Synergien für die eigene IT-Versorgung genutzt und die Qualität weiter optimiert werden. Die Kooperation mit BITMARCK ist auf Dauer angelegt. Mit der Übernahme der IT sind der Betrieb der Rechenzentren, die Softwareentwicklung sowie die Sicherstellung der technischen Infrastruktur für die gesamte DAK-Gesundheit verbunden.

2010

Neuausrichtung innerhalb der BITMARCK-Unternehmensgruppe
Das Geschäftsjahr 2010 der BITMARCK-Unternehmensgruppe war geprägt von Veränderung und Aufbruch. Im Bereich der Geschäftsführung und der Aufbauorganisation erfolgten deutliche Anpassungen. Mit ausschlaggebend für die Prozessoptimierung war und ist eine deutliche Fokussierung auf eine stärkere Kundenorientierung.


Stefan Middendorf neuer Vorsitzender der Geschäftsführung
Am 01.04.2010 nahm Stefan Middendorf seine Tätigkeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der BITMARCK-Unternehmensgruppe auf. Er trat damit die Nachfolge von Gernot Kiefer an, der zugleich planmäßig als Vorstand zum GKV-Spitzenverband wechselte. Seit dem 01.04.2010 leiten somit Stefan Middendorf und Andreas Strausfeld die BITMARCK-Unternehmensgruppe.


bitmarck 2.0: Konsequente Kundenorientierung
Im ersten Quartal 2010 führte BITMARCK eine breit angelegte Kundenbefragung durch. Im Ergebnis zeigten die erfolgten Analysen und die intensive Betrachtung des Roll-Out-Status Handlungsbedarf für weitere verbessernde Anpassungen auf, die innerhalb der BITMARCK-Unternehmensgruppe bereits umgesetzt werden. Erklärtes Ziel war und ist es, sich als Unternehmensgruppe nachhaltig und erfolgreich als GKV-IT-Dienstleister im hart umkämpften und von tiefgreifenden strukturellen Umbrüchen gekennzeichneten Markt zu behaupten.


Oberste Priorität im Rahmen der Neuausrichtung von bitmarck 2.0 hatte die noch stärkere Orientierung der Unternehmensaktivitäten an die sich verändernden Markt- und Kundenanforderungen. BITMARCK sieht sich dabei als eine vernetzte Einheit, die Einzel- und Komplettlösungen bereitstellt. Die gemeinsamen Interessen der Unternehmensgruppe haben dabei höchste Priorität: BITMARCK geht vor BITMAR(C)Ken.


Gründung der BITMARCK Vertriebs- und Projekt GmbH
Mit der BITMARCK Vertriebs-und Projekt GmbH gründete BITMARCK zum Jahresbeginn 2010 eine neue Unternehmenstochter zur Projektplanung und -koordination.


Zunächst als reiner Generalunternehmer für wichtige Ausschreibungen vorgesehen, erhielt die BITMARCK Vertriebs- und Projekt GmbH zunehmend strategische Bedeutung im Zusammenhang mit bitmarck 2.0. Die erfolgreiche Einführung von iskv_21c ist für BITMARCK und die Kunden von zentraler Bedeutung. Deshalb wurden in dieser Business Unit alle Kompetenzen gebündelt, die maßgeblich am Roll-Out von iskv_21c mitwirken. Die neue Tochter übernahm somit folgerichtig die Verantwortung und Koordination aller Aktivitäten rund um iskv_21c und diente im Rahmen der stärkeren Kundenorientierung als zentraler Ansprechpartner für den Kunden. Hierzu zählt die Steuerung aller Pilot- und Kundenumstellungsprojekte von iskv_21c, die Weiterentwicklung von Standards für den Roll-Out, ein übergreifendes Projektmanagement und -controlling, die Aufnahme von Kundenanforderungen sowie der Vertrieb für die BITMARCK Software GmbH, die sich gänzlich auf das Produkt iskv_21c fokussiert. Die BITMARCK Vertriebs- und Projekt GmbH startete das operative Geschäft am 01.01.2011.

2011

BITMARCK auf Sozialausgleich vorbereitet
Im Laufe des Jahres 2011 herrschte lange Zeit Unklarheit darüber, ob das Sozialausgleichsgesetz (SAG) nun kommt oder nicht. Hier schaffte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zuletzt Fakten.


BITMARCK hatte unter hohem Einsatz an Ressourcen und Spezialisten die Entwicklung der SAG-Software vorangetrieben und die komplexen Anforderungen abgebildet, um den Kunden die notwendige Unterstützung durch passgenaue Software pünktlich und in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen. Das BMG hatte zum 01.11.2011 den durchschnittlichen Zusatzbeitrag ab 01.01.2012 mit Null Euro festgelegt, sodass auch für das Jahr 2012 der Sozialausgleich nicht durchzuführen ist. Somit hatte kein Mitglied der GKV in 2012 einen Anspruch auf einen Sozialausgleich. Die Fachexperten von BITMARCK standen zu diesem Thema im ständigen Dialog. Sie waren sich zu jeder Zeit bewusst, dass man für den Fall der Fälle – sprich der Einführung des Sozialausgleichs in 2012 – im Sinne der Krankenkassen bestens gerüstet sein musste. Zwar trat durch die Berliner Entscheidung dieser Fall nicht ein, doch gilt es, die weiteren Entwicklungen sowohl im wirtschaftlichen als auch im gesundheitspolitischen Bereich abzuwarten.


Drei Schwerpunkte in 2011
Bei der BITMARCK-Unternehmensgruppe standen drei große Projekte im Fokus: der Start des DAKISS-Projekts bei der DAK-Gesundheit, die Qualitätsoffensive iskv_21c und die termingerechte Versorgung unserer Kunden mit der elektronischen Gesundheitskarte.


Im DAKISS-Projekt will die DAK-Gesundheit ihre Geschäftsprozesse mit dem Umstieg auf eine neue Software grundlegend modernisieren. Mit der GKV-Standardsoftware iskv_21c von BITMARCK wird die Krankenkasse künftig ihre derzeit eingesetzte Eigenentwicklung ablösen. Mit iskv_21c ist es allen BITMARCK-Kunden möglich, Neuentwicklungen und gesetzliche Änderungen für alle Krankenkassen gemeinsam umzusetzen. Mittelfristig werden die Daten von 14 Millionen Kassenmitgliedern über die Standardsoftware verwaltet. Mit der Umstellung will die DAK-Gesundheit ihre Verwaltungskosten deutlich reduzieren, da iskv_21c eine gute Basis bietet, Prozesse und Strukturen weiter zu optimieren.


Zur weiteren Optimierung der GKV Standardsoftware wurde im Jahr 2011 eine Qualitätsoffensive gestartet. Unter Einbeziehung unserer Kunden standen Performance und Qualität der Software und die Optimierung des Roll-Out im Fokus.


Ein Meilenstein auf diesem Weg war die erfolgreiche Umstellung der BKK Gesundheit mit ca. einer Million Versicherten im November 2011. Die vollumfängliche Umstellung einer Krankenkasse dieser Größenordnung auf einen Schlag war zum damaligen Zeitpunkt bisher einmalig in der gesetzlichen Krankenversicherung. Durch den Einsatz an den ca. 1.400 Arbeitsplätzen der BKK Gesundheit kam iskv_21c gegen Ende des Jahres 2011 bei mehr als 35 Krankenkassen mit über 2,5 Millionen Versicherten zum Einsatz.


Als Dienstleister der gesetzlichen Krankenversicherung sorgte BITMARCK im Jahr 2011 für die Ausgabe von gut 2,4 Millionen eGK. Mehr als 1,3 Millionen davon entfallen auf die Innungs- und Betriebskrankenkassen, knapp 800.000 auf den Ersatzkassenbereich und ca. 300.000 auf Kunden aus der knappschaftlichen und landwirtschaftlichen Krankenversicherung. Elf Krankenkassen arbeiteten bei der Ausgabe der eGK bereits mit der neuen GKV Standardsoftware iskv_21c.

2012

Qualitätsoffensive iskv_21c erfolgreich abgeschlossen
Bei BITMARCK standen in 2012 mehrere große Projekte im Mittelpunkt. Das erste Halbjahr wurde dominiert von der finalen Phase der Qualitätsoffensive iskv_21c. Einen wichtigen Meilenstein stellte in diesem Zusammenhang die Umstellung der BKK BPW Bergische Achsen KG am 02.12.2012 dar – die 50. Kasse, die erfolgreich auf iskv_21c umgestellt wurde. Dies zeigt die hohe Akzeptanz der Software sowie deren gelungene Optimierung in technischer und funktionaler Sicht vor dem Hintergrund der Umsetzung des Roll-Outs. Andreas Strausfeld, Geschäftsführer BITMARCK, gab auf dem Kundentag 2012 einen Überblick über die erfolgreich abgeschlossenen Projekte und erklärte die Qualitätsoffensive anschließend offiziell für beendet.


Im Rahmen des BITMARCK-Kundentags 2012 wurden ebenfalls Details zur Weiterentwicklung 21c|ng bekannt gegeben. 21c|ng setzt neue Maßstäbe für Software in der gesetzlichen Krankenversicherung und bietet einen sehr hohen Nutzen für die Anwender. Diese profitieren von einer umfassenden Integrationsplattform, die Arbeitsplatz, Prozesse, Technologien und Umsysteme verbindet. Leistungsumfang, Prozesse und Visualisierung von 21c|ng sind dabei kassenindividuell anpassbar. Bereits im Jahr 2013 soll 21c|ng die Produktionsreife erreichen, im Jahr darauf ist der Start für die Pilotanwendung geplant.


15 Millionen eGK wurden bis zum 31.12.2012 ausgegeben

BITMARCK als Dienstleister der gesetzlichen Krankenversicherung hat bis zum 31.12.2012 die Ausgabe von rund 15 Millionen elektronischen Gesundheitskarten (eGK) für insgesamt 67 Kunden sichergestellt. 25 Kunden konnten bereits mehr als 95 Prozent ihrer Versicherten mit einer eGK versorgen, 14 Kunden haben sogar 100 Prozent ihrer Kunden mit einer eGK ausgestattet. Mit der Software bitTeleTerm hat BITMARCK zudem eine neue Serviceplattform in die Geschäftsstellen der Krankenkassen eingebracht. Als ideale Erweiterung ermöglicht bitTeleTerm die schnelle und einfache Aktualisierung der persönlichen Daten auf der eGK. Die Änderungen können dabei mittels eines Kartenlesers vor Ort in der Geschäftsstelle im Beisein des Kunden erfolgen, wodurch Zeit und Ressourcen gespart werden.


Darüber hinaus wurde das abgelaufene Jahr geprägt von der Entscheidung der IKK classic für BITMARCK. Die mit 3,6 Millionen Versicherten sechstgrößte Krankenkasse in Deutschland veranlasste eine Analyse der am Markt verfügbaren Produkte durch neutrale Berater. Das Ergebnis: Die BITMARCK-Unternehmensgruppe hat den umfassenden Vergleich mit Wettbewerbsprodukten für sich entschieden. Somit wird die IT-Basis der IKK classic wie geplant bis 2015 auf die GKV-Branchenlösung iskv_21c umgestellt – ein weiterer Beleg für die Konkurrenzfähigkeit des Produkts sowie die Leistungsfähigkeit von BITMARCK. Hervorzuheben ist darüber hinaus der Wechsel der Vaillant BKK von einem Wettbewerber zu BITMARCK. Neben dem Betrieb von ISKV bzw. iskv_21c nimmt die Kasse mit Sitz in Remscheid auch diverse Rechenzentrumsleistungen wie die Betreuung der Terminalserver durch BITMARCK in Anspruch.

2013

Siemens-Betriebskrankenkasse und BAHN-BKK erfolgreich auf iskv_21c umgestellt
Am 04. April 2013 wurde mit der SBK die derzeit größte deutsche Betriebskrankenkasse auf iskv_21c umgestellt. Dies markiert einen weiteren Schritt in Richtung der Großkassenimplementierung der GKV-Branchensoftware von BITMARCK.


Das Umstellungsprojekt der SBK startete nach einer intensiven vorhergehenden Planungsphase im Herbst 2011 und wurde binnen eineinhalb Jahren abgeschlossen. Insgesamt war sowohl seitens BITMARCK als auch seitens der SBK je ein Kernteam mit rund 30 MitarbeiterInnen an dem umfangreichen Projekt beteiligt. Diese teilten sich in verschiedene Gruppen wie ein Migrationsteam oder ein Umstellungsteam auf. Hinzu kamen mehr als 200 „Key-User", die regelmäßig die Software und den Umstellungsfortschritt auf Herz und Nieren geprüft haben.


Um die MitarbeiterInnen der SBK schon früh intensiv und umfassend auf die Nutzung von iskv_21c vorzubereiten, wurden zudem in den Monaten Januar bis April exakt 315 Schulungen abgehalten. Dank dieser umfassenden Vorarbeit können die 1.500 Mitarbeiter der SBK die rund eine Million Versicherten nun mit der modernen und leistungsfähigen IT-Lösung von BITMARCK betreuen – und das von über 100 Standorten aus.


Auch die BAHN-BKK – eine der größten deutschen Betriebskrankenkassen – setzt seit Anfang Oktober 2013 auf iskv_21c. Somit werden die rund 600.000 Versicherten der BAHN-BKK ebenfalls mit der etablierten IT-Lösung von BITMARCK betreut.


20 Millionen eGK ausgegeben
Mitte Juni des Jahres 2013 hat BITMARCK im Auftrag seiner Kunden bereits 20 Millionen der elektronischen Gesundheitskarten (eGK) ausgegeben. Seit der Produktionsaufnahme im September 2011 wurden die 20 Mio. eGK reibungslos produziert und die Daten durch das BITMARCK eGK-System verarbeitet. Bis Ende 2013 plant BITMARCK weitere 1 Mio. Karten auszugeben. Bei insgesamt rund 70 Millionen eGK in Deutschland kommt BITMARCK somit auf einen Marktanteil von rund 34 Prozent.

2014

Rollout von iskv_21c auf der Zielgeraden – Pilotphase von 21c|ng gestartet
Der Rollout von iskv_21c ging im Jahr 2014 auf die Zielgerade: Mit der Umstellung der hkk (Handelskrankenkasse) wurde Anfang November der 100. Umstellungsprozess im Rahmen des Rollout erfolgreich abgeschlossen. Der besondere Clou: Innerhalb von nur einem Jahr wechselte die hkk mit ihrer gesamten IT-Infrastruktur zum BITMARCK-Rechenzentrum in München und führte iskv_21c ein. Rund 700 Mitarbeiter profitieren bei der Betreuung von über 360.000 Versicherten von den Vorteilen der neuen Software. Die hkk ist zugleich die erste Ersatzkasse, die auf die GKV-Branchensoftware von BITMARCK umgestellt wurde.


Zuvor hatte die IKK classic, mit über 3,6 Mio. Versicherten sechstgrößte deutsche Krankenkasse, den ersten Teil des Umstellungsprojekts ihrer IT auf iskv_21c bereits erfolgreich abgeschlossen. Seit dem 08. September 2014 werden rund 1,1 Mio. Versicherte von ca. 2.500 Mitarbeitern der Kasse mit der etablierten GKV-Software von BITMARCK betreut. Der gesamte Umstellungsprozess der Großkasse wird bis Ende 2015 beendet sein. Dann wird iskv_21c an fast 7.000 Arbeitsplätzen der IKK classic eingesetzt werden.


Mit der BundesInnungskasse Gesundheit (BIG direkt gesund) setzt seit Anfang Dezember 2014 nun auch die erste Direktkasse auf iskv_21c. Die über 500 Mitarbeiter der BIG direkt gesund betreuen die rund 375.000 Versicherten der Krankenkasse seitdem mit der IT-Lösung von BITMARCK. Die gelungene Umstellung zeigte: Ob Direktkasse, Ersatzkasse, BKK oder IKK – iskv_21c deckt ein breites inhaltliches Spektrum ab, sodass jeder Kunde von der Software profitiert.


Insgesamt 108 Umstellungsprojekte wurden bis einschließlich Dezember 2014 erfolgreich durchgeführt.


Hamburger Rechenzentrum zog nach Alsterdorf
370 Serversysteme, 150 Netzwerksysteme und 100 Storage-Komponenten: Der Umzug des Hamburger Rechenzentrums von BITMARCK am Osterwochenende 2014 war wahrlich kein Kinderspiel. Aufgrund gestiegener Anforderungen an Sicherheit und Kapazität wurde sich seitens der Verantwortlichen für einen Umzug in den Stadtteil Alsterdorf entschieden. Bei der Suche nach einem neuen Rechenzentrum spielten darüber hinaus neben einer unterbrechungsfreien Energieversorgung auch ein konstantes Klima und eine durchdachte Feuerlöschtechnik eine wichtige Rolle. Im Ergebnis zahlte sich die intensive Vorbereitung mehr als aus: Sowohl die Pilot-Umzüge als auch der Hauptumzug verliefen dank der Risikoanalyse und -Minimierung erfolgreich – natürlich ohne Beeinträchtigung der Unternehmensprozesse der Kunden.

Wechsel an der Unternehmensspitze von BITMARCK
2014 gab es zudem einen Wechsel an der Unternehmensspitze von BITMARCK: Der Vorsitzende der Geschäftsführung der BITMARCK Holding GmbH, Stefan Middendorf, hat im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat das Unternehmen zum 30. Juni 2014 verlassen. Andreas Strausfeld steht seit diesem Zeitpunkt als Alleingeschäftsführer der BITMARCK Holding GmbH und damit der BITMARCK-Unternehmensgruppe vor.
 

2015

BITMARCK schließt Rollout von iskv_21c ab
Anfang Juni 2015 schloss BITMARCK den Rollout der GKV-Branchensoftware iskv_21c bis auf die zu diesem Zeitpunkt noch ausstehende Umstellung der beiden Teilbestände der IKK classic erfolgreich ab. Die „heiße Phase“ des Rollouts erstreckte sich von Ende 2010 bis Juni 2015. In diese Zeit fielen wesentliche Meilensteine wie der Start des effizienten Rollouts in 2012 und die Umstellungen großer BKKen wie der Deutschen BKK im Mai 2015 sowie Siemens Betriebskrankenkasse und der BAHN-BKK im Jahr 2013. Mit der hkk Erste Gesundheit wurde in 2014 die erste Ersatzkasse und zugleich 100. Krankenkasse umgestellt. Insgesamt wurden exakt 120 Umstellungsprojekte erfolgreich durchgeführt. Bedingt durch Fusionen im Rollout-Zeitraum arbeiteten zum 31. Dezember 2015 rund 26.000 Mitarbeiter in 105 Krankenkassen mit iskv_21c und betreuen ca. 16,6 Millionen Versicherte mit der Software von BITMARCK.

Salus BKK wechselt zum BITMARCK-Rechenzentrum in München
Das BITMARCK-Rechenzentrum in München konnte Mitte des vergangenen Jahres die Salus BKK als neuen Kunden hinzugewinnen. BITMARCK übernimmt dabei unter anderem den Betrieb und die Betreuung von iskv_21c mit 250 Datensichtgeräten sowie umfangreiche Rechenzentrums-Dienstleistungen. Mit über 144.000 Versicherten und ca. 110.000 Mitgliedern bundesweit zählt die Salus BKK zu den traditionsreichsten Krankenkassen in Deutschland.
 
Erfolgreicher GoLive von bitArchiv bei der BMW BKK
Das neue Archivsystem „bitArchiv“ von BITMARCK hat im Juni seinen ersten GoLive bei der BMW BKK erfolgreich bestanden. bitArchiv dient der Archivierung und Beauskunftung der Daten aus den bisherigen Auskunftssystemen ISKV Basis. Das System ist datenschutzkonform und berücksichtigt sowohl Aufbewahrungs- als auch Löschfristen

Chancen nutzen! Die neue BITMARCK-Broschüre zur Digitalisierung in der GKV
Das Thema „Digitalisierung“ ist spätestens in 2015 flächendeckend in der GKV angekommen. Passend zu dieser Entwicklung veröffentlicht BITMARCK im August die Broschüre „Chancen nutzen: Digitale Strategie – Produkte, Services und Lösungen für die GKV“, die sich ausschließlich mit dem Thema „Digitalisierung in der GKV“ beschäftigt. „Unsere neue Broschüre zeigt wie Krankenkassen bereits jetzt mit existierenden Produkten und -Lösungen die Betreuung und den Service von Versicherten verbessern und auf ‚digitales Niveau‘ heben können“, erläutert Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung. Die Broschüre finden Sie zum Download unter www.bitmarck.de/Mediathek.

bitGo_GS: Erfolgreiche Pilotphase bei der Audi BKK
Vor der Anfang 2016 erteilten Marktreife war bitGo_GS bereits seit September 2015 bei der Audi BKK in einer Pilotphase im Einsatz und konnte die Krankenkasse überzeugen. Bei der Entwicklung von bitGo_GS – der neuen Online-Geschäftsstelle von BITMARCK für Krankenkassen – nahm das unternehmensgruppenweit vorhandene Know-how in der Backend- und Frontendentwicklung eine zentrale Rolle ein. Das Ergebnis ist mit bitGo_GS eine hoch integrative Lösung, die unter anderem die Anbindung an die Kernsoftware iskv_21c und 21c|ng sichergestellt.

BKK Akzo Nobel Bayern setzt auf die GKV-Modellkasse
Die BKK Akzo Nobel Bayern setzt auf die von BITMARCK und icraft entwickelten GKV-Modellkasse. Nach einer mehrwöchigen Pilotphase entschied sich die Betriebskrankenkasse in Q4/2015 dafür, die in diesem Rahmen speziell erstellte Datenbank mit den individuellen Kassenprozessen in den Linienbetrieb zu übernehmen.

Erfolgreiche Umstellung: 3,5 Millionen Versicherte der IKK classic werden nun mit iskv_21c betreut
Mit der IKK classic setzt die sechstgrößte Krankenkasse bundesweit seit Dezember 2016 vollständig auf die etablierte GKV-Branchensoftware iskv_21c. Die noch ausstehende Umstellung des letzten Teilbestandes wurde erfolgreich abgeschlossen. Gleichzeitig wurde der End-of-Life von ISKV Basis, der Vorgängersoftware von iskv_21c, erklärt. Die Alt-Bestände ISKV Basis werden nun sukzessive auf unsere Archivlösung bitArchiv umgestellt.

2016

Beschluss gefasst: Essener Standorte der BITMARCK-Unternehmensgruppe ziehen in Europa-Center-Neubau
Historischer Schritt in der BITMARCK-Geschichte beschlossen: Die drei Essener Standorte der Unternehmensgruppe ziehen Ende des Jahres 2017 zusammen in einen neu entstehenden, siebengeschossigen Büroneubau am Essener Europa-Center-Areal. Am Eckgrundstück Kruppstraße/Friedrichstraße wird somit die neue Unternehmenszentrale von BITMARCK entstehen. Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung: „Wir haben lange nach einem geeigneten Gebäude gesucht, das einerseits genügend Platz für unsere knapp 800 Mitarbeiter am Standort Essen bietet, andererseits aber auch unseren Ansprüchen an moderne, funktional ausgestattete Büroräume entspricht. Das Europa-Center hat in dieser Hinsicht unseren Erwartungen voll entsprochen.“


Claus Moldenhauer verabschiedet – weitere Digitalisierung im Fokus
Im Rahmen der Gesellschafterversammlung im Juni 2016 wurde der BITMARCK-Aufsichtsrat neu gewählt und dessen bisheriger Vorsitzender Claus Moldenhauer, ein langjähriger Begleiter, Förderer und Unterstützer von BITMARCK, in den Ruhestand verabschiedet. „Als einer der Gründungsväter der Unternehmensgruppe hat Claus Moldenhauer unter anderem Innovationen wie 21c|ng entscheidend mitgeprägt. Für seine Unterstützung, Hilfsbereitschaft und stets konstruktive Kritik ist ihm die gesamte BITMARCK-Unternehmensgruppe sehr verbunden“, bedankte sich die BITMARCK-Geschäftsführung. Im Rückblick auf 2015 wurden noch einmal die Highlights des Jahres hervorgehoben. Beispielsweise wurde BITMARCK zur erfolgreich abgeschlossenen Ablösung des Altsystems ISKV Basis durch die GKV-Standardsoftware iskv_21c gratuliert, was laut Aufsichtsrat "eine der größten fachlichen und technischen Herausforderungen in der Geschichte der gesetzlichen Krankenversicherung" darstellte.


Dreifacher Wechsel in der BITMARCK-Geschäftsführung
Drei Wechsel gab es im Frühjahr 2016 auf Geschäftsführungsebene: Bernd Peuker, bislang Prokurist- und Bereichsleiter bei der BITMARCK Holding GmbH, übernahm zum 01. Mai in Personalunion auch die Verantwortung für die BITMARCK Beratung GmbH. Dieter Löschky wurde am 30. Mai zum alleinigen Geschäftsführer der BITMARCK Software GmbH (BMSW) berufen. Bislang führte er die Geschäfte als stellvertretender Geschäftsführer gemeinsam mit Andreas Strausfeld (47), der sein Geschäftsführeramt in der BMSW parallel zum 30. Mai niedergelegt hat, weiterhin aber als Vorsitzender der Geschäftsführung sowie als Geschäftsführer der BITMARCK Holding GmbH  fungiert. Am 01. Oktober 2016 startete schließlich mit Markus Menzen ein zweiter Geschäftsführer in der BITMARCK Holding GmbH.


bitGo_App gestartet: Die Online-Geschäftsstelle bitGo_GS wird mobil
Im August 2016 war es soweit: Die bitGo_App von BITMARCK ging live. Die App ist Teil der bitGo_Suite und knüpft an die Funktionalitäten der weiteren bitGo-Produkte an. Als einheitliche Plattform für einen nahtlosen und effizienten Kundendialog über alle Kommunikationskanäle (E-Mail, Mobile, Scan, Fax, Social Media) bietet die bitGo_App einen schnellen und einfachen Zugriff auf die vorhandenen Services von bitGo_KV und bitGo_GS. Die Vorteile der bitGo_Suite für Krankenkassen und Versicherte werden in einem kurzen Video ganz einfach und anschaulich erklärt. Der Film feierte auf dem bITMARCK-Kundentag Premiere und ist auf bitmarck.de/bitgo verfügbar.


Weichen für die Zukunft gestellt: Implementierung des neuen GKV-Standards „BITMARCK_21c|ng" bestätigt
Der BITMARCK-Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 22. September 2016 die Freigabe für maßgebliche Produktentscheidungen der Unternehmensgruppe erteilt und damit die Weichen für die Zukunft des Full-Service-Dienstleisters gestellt. Unter anderem wurden einstimmig die flächendeckende Implementierung des neuen GKV-Standards "BITMARCK_21c|ng" ab 01. Januar 2017 sowie die generelle Marktfreigabe der Integrationsplattform 21c|ng beschlossen. „Eine GKV-Standardsoftware wie iskv_21c kann im Zeitalter der digitalen Transformation den Bedürfnissen der Kassen nicht mehr alleine gerecht werden. Vor diesem Hintergrund war es das Ziel, eine neue strategische Schicht zu konzipieren, die wiederum die Rahmenbedingungen zur Steigerung der Prozesseffizienz für Krankenkassen jeder Größe schafft“, erläutert Dieter Löschky (54), Geschäftsführer der BITMARCK-Software GmbH.


Einführung der Integrationsplattform in 2017

Bereits im Jahr 2016 konnten sich Kunden des BITMARCK-Rechenzentrums München ihren Wunsch-Termin für die Einführung der Integrationsplattform (vormals bekannt als 21c|ng) in 2017 sichern. Der große Vorteil dieser Einführungsprojekte ist die Flexibilität und deutlich schnellere Umsetzung im Vergleich zum Rollout von iskv_21c. Als eine der ersten Krankenkassen setzt die BKK Scheufelen auf die Integrationsplattform: „Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, 21c|ng frühzeitig bei unserer Kasse auszurollen. Somit haben wir den Grundstein gelegt, um unseren Kunden künftig digitale Services in einer zeitgemäßen und ansprechenden Form anzubieten. Das sehr gut verlaufene Einführungsprojekt 21c|ng konnte zügig abgeschlossen werden“, erläutert Kevin Kluth, Abteilungsleiter IT/Controlling bei der BKK Scheufelen.


DAK-Gesundheit legt Grundstein für digitale Zukunft
Die DAK-Gesundheit legt mit einer richtungsweisenden Umstellung ihrer Datenverwaltung den Grundstein für die digitale Zukunft der Krankenkasse. Seit Anfang November 2016 werden die Daten von rund zwei Millionen Versicherten erfolgreich mit dem neuen System "BITMARCK_21c|ng" verwaltet. Damit ist eines der europaweit größten IT-Projekte im Gesundheitswesen einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Für den Vorstandsvorsitzenden Andreas Storm ist die laufende Datenumstellung ein zentrales Projekt, um die DAK-Gesundheit für die kommenden Jahre zukunftsfähig aufzustellen. „BITMARCK_21c|ng bietet viele Möglichkeiten und Vorteile, die der DAK-Gesundheit im Wettbewerb weiterhelfen und letztlich auch für eine noch höhere Kundenzufriedenheit sorgen werden“, sagt Storm. Der Vorstand hatte den Systemwechsel in der Nacht von Samstag auf Sonntag persönlich begleitet. „Ich bin stolz auf unser Team, das Großartiges geleistet hat. Das ist ein toller Erfolg für unsere DAK-Gesundheit.“ Um den Umstieg auf die neue Anwendung so einfach wie möglich zu gestalten, wurde bereits im Vorfeld gemeinsam mit der Kasse ein Servicekonzept zur übergreifenden Fachberatung erarbeitet und abgestimmt. Jetzt gelte es, in gemeinschaftlicher Arbeit die weiteren Migrationsschritte ebenfalls erfolgreich umzusetzen.

2017

Essener BITMARCK-Standorte ziehen in neues Gebäude am EUROPA-CENTER
Die BITMARCK-Unternehmensgruppe ist umgezogen: Am ersten November-Wochenende 2017 sind mit den Mitarbeitern des Standorts Brunnenstraße die ersten BITMARCKer in den neuen gemeinsamen Standort Kruppstraße 64 am EUROPA-CENTER gezogen. Bereits Mitte November folgten die Mitarbeiter des Standorts an der Lindenallee, bevor Anfang Januar 2018 mit der Paul-Klinger-Straße der dritte und letzte Standort umzgezogen ist. Im neuen Gebäude seitzen und arbeiten seitdem erstmals alle Essener Mitarbeiter von BITMARCK unter einem Dach.

"Wir freuen uns sehr, ein neues Kapitel in der Geschichte der BITMARCK-Unternehmensgruppe aufzuschlagen. Dank des Umzugs ergeben sich zahlreiche Synergieeffekte für uns: Beispielsweise durch kurze Wege, weniger Reisezeiten und schnellere Abstimmungen. Mit diesen Vorteilen und modernen, funktional ausgestatteten Arbeitsplätzen können wir als Full-Service-IT-Dienstleister die optimale Betreuung unserer Kunden im GKV-Markt weiterhin auf bestem Niveau gewährleisten", so Andreas Strausfeld (49), Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung, der hinzufügt: "Der Standort Essen hat für BITMARCK auch eine traditionelle Bedeutung – hier wurde die Unternehmensgruppe gegründet, bereits die Vorgänger-Firmen hatten ihren Sitz in der Ruhr-Metropole."


DAK-Gesundheit macht weiteren Schritt in Richtung digitale Zukunft
Erfolgreicher zweiter Migrationsschritt: Nach Umstellung werden 4,3 Millionen aktive Versichertendaten von der Software "BITMARCK_21c|ng" verwaltet. Interne Prozesse digital optimieren, verschlanken, effizienter gestalten – und dadurch letztlich auch für eine noch höhere Kundenzufriedenheit sorgen. Mit der erfolgreichen Datenmigration von rund 3,3 Millionen Versicherten vom hauseigenen DAKIDIS-System auf die GKV-Standardsoftware BITMARCK_21c|ng hat die DAK-Gesundheit Ende Oktober 2017 einen weiteren bedeutenden Schritt in Richtung digitale Zukunft der Krankenkasse gemacht. Der Grundstein für das Großprojekt wurde bereits im Oktober vergangenen Jahres gelegt, als rund eine Million Versicherte auf BITMARCK_21c|ng migriert wurden. Die dritte und letzte Migrationsstufe ist für September 2018 geplant. 

"Damit ist das größte europaweite IT-Projekt im Gesundheitswesen einen wichtigen Schritt vorangekommen", so Andreas Storm (53), Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. "Mich beeindruckt besonders, dass wir das ursprüngliche Ziel mit diesem Migrationsschritt sogar übertreffen konnten. Für diese großartige Gemeinschaftsleistung danke ich allen Beteiligten herzlich, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben."


Neuer Geschäftsführer gestartet: Christian Niklaus hat am 01. Juni die Arbeit bei der BITMARCK Beratung GmbH aufgenommen
Am 01. Juni hat mit Christian Niklaus der neue Geschäftsführer der BITMARCK Beratung GmbH (BMB) seine Arbeit aufgenommen. Sein Vorgänger Bernd Peuker beendete zum 31. Mai 2017 planmäßig seine Tätigkeit als Geschäftsführer der BMB und führt nun seine Funktionen als Prokurist und Bereichsleiter bei der BITMARCK Holding GmbH fort

Christian Niklaus blickt auf langjährige Erfahrungen im IT-Sektor zurück und war unter anderem in leitenden Positionen bei der Fujitsu Siemens GmbH sowie beim Kommunikationsanbieter Unify tätig. "Ich freue mich auf die neue Herausforderung und die Möglichkeit, die strategische Weiterentwicklung der BITMARCK Beratung GmbH intensiv voranzutreiben. Wir werden unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer digitalen Strategie partnerschaftlich begleiten und ihre Bedürfnisse konsequent mit zeitgemäßen Services und Produkten unterstützen. Dabei orientieren wir uns an den digitalen Trends im Gesundheitswesen sowie an den Anforderungen, die der GKV-Markt an einen führenden IT-Dienstleister stellt", erläutert Christian Niklaus.


Integrationsplattform und Business Intelligence (BI): Rollouts in vollem Gange
In 2017 wurden insgesamt 25 Krankenkassen auf die neue BI-Lösung "bitAnalytics" umgestellt - das Ziel von 24 Krankenkassen wurde erreicht und sogar überschritten. Es gilt nun, den Blick umgehend nach vorne auf 2018 zu richten, wo der Rollout von bitAnalytics nahtlos fortgesetzt wird.

Beim Rollout der Integrationsplattform (21c|ng) wurden in 2017 sogar rund 50 Krankenkassen mit mehr als sechs Millionen Versicherten erfolgreich umgestellt. Die Breitenimplementierung des GKV-Standards BITMARCK_21c|ng wird im Jahr 2018 bei allen BITMARCK-Kunden abgeschlossen sein.


Südzucker BKK wechselt zum BITMARCK-Rechenzentrum in München

Die Südzucker BKK und BITMARCK beschreiten künftig gemeinsame Wege: Am 01. Januar 2018 wechselt die Krankenkasse zum BITMARCK-Rechenzentrum in München. Betrieb, Administration und Fachberatung der GKV-Standardsoftware BITMARCK_21c|ng sowie Betrieb und Betreuung des eGK-Systems zählen dann ebenso wie die Ausgabe und Verwaltung der elektronischen Gesundheitskarten oder die Einführung der Integrationsplattform zu den Dienstleistungen, die künftig von BITMARCK für den Kunden erbracht werden.

Für Armin Lindemann, Vorstand der Südzucker BKK, haben jedoch nicht nur die Vorteile der Leistung aus einer Hand innerhalb der BITMARCK-Unternehmensgruppe überzeugt: "Ausschlaggebend für uns war auch die faire und transparente Preispolitik, mit der die Vertragsverhandlungen geführt wurden sowie ein professionelles Projektmanagement für einen reibungslosen Rechenzentrumswechsel. Für eine Kasse unserer Größe war es zudem wichtig, bei IT-Themen gut gerüstet zu sein im Hinblick auf Stabilität, Planungssicherheit und unsere zukünftige strategische Ausrichtung. Genau hier konnte BITMARCK mit hoher Beratungskompetenz punkten."

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